Contao ist ein Open Source Content Management System

für alle, die Wert auf eine professionelle Internetpräsenz legen
und diese einfach pflegen möchten.

CMS Contao

erfolgreich Websites erstellen

Im Jahr 2004 startete das CMS Contao unter dem Namen TYPOlight, wurde aber nach einiger Zeit umbenannt, da der frühere Name immer wieder zu Missverständnissen geführt hatte: Häufig dachten Benutzer, sie hätten es hier mit dem „kleinen Bruder“ des Content Management Systems TYPO3 zu tun, und dass es sich hier um eine im Funktionsumfang reduzierte Software handeln würde ― tatsächlich steht Contao aber vergleichbaren Systemen wie WordPress, TYPO3 oder Joomla! in nichts nach und eignet sich gleichermaßen für private Blogs, kleinere Firmen-Webseiten und für den Unternehmenseinsatz.

Contao benötigt einen Webserver, auf dem PHP ausgeführt werden kann, und eine MySQL-Datenbank. Wer das CMS zunächst auf seinem eigenen Rechner testen möchte, kann dies zum Beispiel mit der kostenlosen Software XAMPP tun, die eine einfache Möglichkeit bietet, auf einem Windows-Computer einen kompletten Webserver einzurichten. Ein Update des Content Management Systems ist später mit wenigen Mausklicks durchführbar.

Nach der Installation stehen Hunderte von Erweiterungen zur Verfügung, die zum Teil schon Bestandteil der Standard-Installation sind. Darunter befinden sich unter anderem eine Newsletter-Verwaltung, ein Modul für Newsseiten und Blogs, ein Dateimanager und ein Kalender. Ajax- und Web-2.0-Technologien sorgen für eine angenehm zu bedienende Benutzeroberfläche ― die übrigens auch dann noch funktioniert, wenn JavaScript im Browser deaktiviert wurde. Zur Erstellung und Bearbeitung von Inhalten ist der Editor TinyMCE in das System integriert, mit dem sich ohne HTML-Kenntnisse Texte erstellen und Grafiken einbinden lassen. Eine Rechtschreibprüfung ist ebenfalls Bestandteil von TinyMCE.

Unter den Modulen, die nachträglich installiert werden können, befinden sich unter anderem solche, die Google-Dienste wie Maps, AdSense oder Analytics einbinden. Auch die Integration von Facebook, Twitter oder Google+ ist über Erweiterungen möglich; daneben sind noch zahlreiche zusätzliche Erweiterungen ― zum Beispiel zur Video- oder Linkverwaltung, für Backups oder zum Erstellen von Statistiken ― verfügbar.

Das Design des CMS kann über Themes und Templates an die eigenen Wünsche angepasst werden: Während sich über ein Theme nur das Aussehen der Webseite festlegen lässt, kann über Templates gesteuert werden, ob und an welcher Stelle bestimmte Inhalte auf der Seite zu finden sind. Ein Beispiel dafür ist bereits in der Standard-Installation enthalten und lässt sich an die eigenen Vorstellungen anpassen, darüber hinaus können aber auch Templates von anderen Autoren aus dem Internet heruntergeladen werden.

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